Die Ausstellung (un)cover mit Arbeiten von Sebastian Alten, Elizaveta Bogachova und Josephine Boger thematisiert Sterblichkeit, Tod und die Begleitung von Abschieden. Sich im Spannungsfeld zwischen emotionaler Erfahrung und den oft unsichtbaren Abläufen hinter den Kulissen bewegend, richten die gezeigten Arbeiten den Blick sowohl auf Trauer, Nähe und das Erschließen von Erinnerungsräumen als auch auf die praktische, strukturierende Tätigkeit, die im Kontext von Tod und Bestattung geleistet wird.
Dabei entstehen Einblicke in eine Wirklichkeit, die selten öffentlich sichtbar ist: Räume, Gesten und Routinen, die Orientierung geben und Übergänge begleiten. In den gezeigten Arbeiten erforschen die Künstler*innen die unzählbaren Schichten der Endlichkeit.
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The exhibition (un)cover, featuring works by Sebastian Alten, Elizaveta Bogachova, and Josephine Boger, explores themes of mortality, death, and supporting people through farewells. Moving within the tension between emotional experience and the often unseen processes behind the scenes, the works on display focus both on grief, intimacy, and personal spaces of memory, as well as on the practical, structuring work carried out in the context of death and burial.
They offer insights into a reality that is rarely visible to the public: spaces, gestures, and routines that provide orientation and guide transitions. In their works the artists explore the innumerable layers of finitude.



